Corona-Maßnahmen: Beispiele guter Praxis aus dem Gastgewerbe

Maßnahmen an der Rezeption

Um den Schutz der Gäste und Mitarbeiter auch bei der Anreise und Abreise gewährleisten zu können, wird ein Konzept zu einem möglichst kontaktlosen Check-In und Check-Out erstellt. Zudem werden die Check-In und Check-Out Zeiten angepasst, sodass ein Check-Out bis 9:00 Uhr möglich ist und ein Check-In ab 17:00 Uhr. Um am Morgen beim Check-Out eine Ansammlung von mehreren Menschen an der Rezeption zu verhindern, wird die Möglichkeit des Vorabend Check-Outs aktiv beworben.
Es erfolgt keine persönliche Übergabe der Zimmerschlüssel. Die Gäste werden die Schlüssel in eine für diese vorgesehene Vorrichtung stecken, wonach die Mitarbeiter die Schlüssel desinfizieren und erst dann in den Schlüsselschrank zurücklegen werden.

Hotel Hof Sudermühlen, Egestorf
 
Verhaltensregelungen für den Gast werden auf den Lobby-TV-Geräten abgespielt, wie das Tragen des Mundschutzes bei Bewegung außerhalb des Zimmers und abseits des Restauranttisches. Diese Regeln werden an alle Gäste kommuniziert.
Bereits beim Check-in werden Essenszeiten für Frühstück und Abendessen erfragt.
Zimmerkarten werden stets in einer Box gesammelt und vor neuer Programmierung desinfiziert. Kugelschreiber werden nach jeder Benutzung desinfiziert, sofern der Gast keine Handschuhe trägt. Sie werden auch in einer Box gesammelt und dann regelmäßig desinfiziert. Auf das Anbieten von Obstkörben oder Bonbons wird verzichtet. Es wird kein Gepäck- oder Parkservice angeboten.
Gewandhaus, Dresden
 
Nur Personen, denen der Kontakt untereinander nach den Rechtsverordnungen der Bundesländer erlaubt ist, dürfen gemeinsam ein Hotelzimmer beziehen. Eine weitere Eingrenzung nach Gästegruppen ist nicht notwendig.
Alte Brauerei, Mertingen
 
Digitale Ausschilderung: im Haus, auf den Fernsehern im Zimmer und Tagungsräumen mit Verhaltensregeln & Hygienemaßnahmen.

Tulip Inn, Düsseldorf
 
Einbahnstraßensystem mit getrenntem Ein- und Ausgang.

McDonalds, Bayreuth

 

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